Abgeschlossene Projekte

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über abgeschlossene Projekte des Telemedizincentrums.

Sie befinden sich hier:

SOS - Sea and Offshore Safety

Ziel des Projektes ist die Erforschung eines telemedizinischen Notfallversorgungskonzeptes für das Personal auf Offshore-Windkraftanlagen. In einem medizinischen Notfall sind die Wartungs-Teams auf den schwer zugänglichen und jeweils durch Wasserflächen getrennten Windkraftanlagen isoliert und auf sich selbst gestellt. Das Problem wird aufgrund der geographischen Lage und der hohen Witterungsabhängigkeit und den sich daraus bedingenden langen Transitzeiten für Rettungspersonal und Patienten verschärft. Im Projekt SOS soll durch eine telemedizinische Lösung die verlängerte Wartezeit auf Rettungskräfte sinnvoll genutzt werden.

Das Projekt wird gemeinsam mit der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der CharitéUniversitätsmedizin Berlin und dem Industriepartner EWE AG durchgeführt.

Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramm gefördert und hat eine Laufzeit von 19 Monaten.

ALARM - Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben

Im Projekt ALARM wird untersucht, ob ein adaptierbares und modulares IT-System zu einer sicheren und durchgängigen Unterstützung des Einsatzmanagements bei Großschadensereignissen beitragen kann. So soll durch die Bereitstellung relevanter Informationen an die Einsatzkräfte zukünftig eine engere Abstimmung der technischen, organisatorischen und medizinischen Abläufe am Schadensort ermöglicht werden.

Das Projektkonsortium (Berliner Feuerwehr, Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Charité, Condat AG, DAI-Labor der Technischen Universität Berlin, HiSolutions AG, TSI-  Telematic Solutions International GmbH und die Fontheim GmbH) wird unter der Konsortialführung des Telemedizincentrums der Charité ein Gesamtkonzept für die IT-gestützte Großschadensbewältigung entwickeln.

Das technische Ziel des Projektes ist der Aufbau einer integrierenden ALARM-Diensteplattform, die die Kommunikation und die Informations- und Datenflüsse zwischen den Einsatzkräften vor Ort, den Stabs- und Leitungsstellen und Kliniken sowie assoziierten Hilfs- und Rettungsdiensten vereinfacht und beschleunigt. Auf der Plattform sollen insbesondere Dienste wie die Sichtung und Versorgung der Opfer, lückenlose elektronische Dokumentation und Kennzeichnung, dynamische Ressourcenverwaltung der Rettungsmittel bis hin zur direkten telemedizinischen Betreuung von Patienten abgebildet werden.

Ein zweiter wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die Entwicklung geeigneter notfallmedizinischer Qualitätsindikatoren. Mit Hilfe der Indikatoren können die Effekte der IT-gestützten Triage und der modifizierten Abläufe mess- und vergleichbar gemacht werden. Die Evaluierung der technischen und medizinischen Systeme unter dem Gesichtspunkt ihrer Nutzbarkeit in Stress- und Paniksituationen bilden den dritten Forschungsschwerpunkt.

In Simulationen und Übungen wird das entwickelte Gesamtsystem getestet. Notwendige Anpassungen und Modifizierungen werden im Anschluss an die Übungen vorgenommen.

Der Forschungsschwerpunkt des Telemedizincentrums in ALARM liegt in der Evaluierung effektiver telemedizinischer Methoden und Instrumente, wie z.B. des mobilen Monitorings von Vitalparametern zur Verbesserung der individual-medizinischen Versorgung im präklinischen Bereich. 

 

 

 

ALS-Manager

Ziel des Projektes „ALS-Manager” ist es, eine Internetplattform zur Durchführung kontrollierter Arzneimittelstudien auf Basis einer telemedizinischen Betreuung der Patienten im häuslichen Umfeld und auf Reisen aufzubauen und zu etablieren. ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) bezeichnet eine Erkrankung von bestimmten Zellen im Rückenmark und im Gehirn. Infolge der Erkrankung geht die Kontrolle über die Muskulatur verloren, die unbenutzten Muskelzellen schrumpfen und es kommt schließlich zur Lähmung des Patienten.

Die telemedizinische Betreuung findet mit Hilfe von speziellen Home-Care-Devices (HCD) statt. In einem ersten Schritt werden daher die Daten der Patienten und Probanden in alltäglicher Versorgungssituation durch dezentrale Datengenerierung und zentrale Verarbeitung aufbereitet. In einem zweiten Schritt werden die Geräte an die Kundenwünsche beziehungsweise den individuellen Bedarf des Kunden angepasst. Dies wird durch den modularen Charakter der Endgeräte ermöglicht. Diese Modularität hat zusätzlich den Vorteil, dass die Endgeräte flexibel an neue Situationen und auch an andere Krankheitsbilder angepasst werden können.

Die Internetplattform soll deutschlandweit zum Einsatz kommen und dem behandelnden Arzt eine kompetente und verlässliche Entscheidungsunterstützung bieten. Dies wird kurzfristig effizientere Studienverläufe und langfristig eine qualitativ bessere Versorgung der Patienten ermöglichen.

MATRIX- Middleware für die Realisierung Internet-basierter telemedizinischer Dienste

Ziel von MATRIX ist die Untersuchung besonderer Fragestellungen für die Entwicklung einer einheitlichen Middleware-Plattform für Internet-basierte Telemedizindienste. Der Forschungsfokus liegt dabei auf kontextsensitiven Diensten und einfachen Dienstkompositionen.

Dazu wird in einem ersten Schritt eine Middleware-Plattform realisiert, die für ihren Einsatz in der medizinischen Versorgung insbesondere drei wesentliche Anforderungen erfüllen soll:
1. Semi-automatische Adaptionsfähigkeit
2. Erhalt und Optimierung der Performance-Parameter
3. Sicherstellung langfristiger Betriebsfähigkeit und Systemzuverlässigkeit

Über die Middleware-Plattform werden im Projekt beispielhaft zwei telemedizinische Dienstleistungen am TMCC demonstriert: ein mobiler telemedizinischer Notfalldienst (z.B. für Flugzeuge, Schiffe oder Rettungswagen) sowie ein telemedizinischer Dienst für die häusliche medizinische Versorgung (z.B. nachstationäre Betreuung). Hierfür werden patientenseitig zwei Untersuchungsmodelle eines Telemedizinsystems implementiert.

Eine weitere wesentliche Forschungsfrage des Projekts ist die Nutzbarkeit und die Qualität von kontextsensitiven Patientendiensten, welche sogenannte "individuellen Kontexte" verarbeiten, d.h. Kontexte, die sehr personenspezifische Angaben über die Situation des jeweiligen Patienten umfassen. Der Nutzen des Plattform-basierten Dienstkonzepts soll im Rahmen einer Pilotstudie evaluiert werden.

MATRIX hat eine Laufzeit von drei Jahren. Die Partner in dem vom Telemedizincentrum Charité koordinierten und vom BMBF geförderten Projekt sind: Prisma GmbH, lesswire AG, IHP GmbH und die Universität Kassel. 

S.I.T.E.- Schaffung eines Innovationsmilieus für Telemedizin

Die Umsetzung der Telemedizin bietet aufgrund ihres hohen Innovationsgrades zahlreiche Herausforderungen im Innovationsprozess. Ziel des gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke, der TU Berlin und der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik des VDE durchgeführten Projekts (Laufzeit 2008 - 2011) ist es, nachhaltig positive Bedingungen für Innovationsprozesse in der Telemedizin zu schaffen.

Im Rahmen des Projekts werden zunächst die Barrieren der Innovationsprozesse empirisch bestimmt und der Status quo bestehender Unterstützungsangebote systematisch erhoben. Basierend auf den bereits existierenden Angeboten erfolgen Konzeption und Entwicklung ergänzender Werkzeuge, Plattformen und Systeme. So werden neben der Etablierung einer Kooperationsplattform zur Sicherstellung von Interoperabilität die Konzeption eines Weiterbildungsangebotes zum Telemedizinassistenten sowie der Aufbau einer Plattform zur Integration der Anwender in den Innovationsprozess und die Bereitstellung einer Test- und Evaluierungsplattform zur Intensivierung des Austausches zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fokussiert.

Zukünftig können Anwender und Kostenträger damit systematisch in den Innovationsprozess eingebunden werden. Gemeinsam sollen die in S.I.T.E. entwickelten Komponenten zu einer qualitativen Verbesserung der telemedizinischen Angebote beitragen und die Überführung von Pilotlösungen in die Routine erleichtern. 

Allianz "SmartSenior -Intelligente Dienste und Dienstleistungen für Senioren"

Der demografische Wandel stellt Deutschland vor eine große gesellschaftliche Herausforderung. Die Aufrechterhaltung des Lebensstandards für die alternde Gesellschaft aus ökonomischer, gesundheitlicher und sozialer Sicht ist ein erklärtes Ziel zahlreicher Initiativen. In der Allianz "SmartSenior" haben sich eine Vielzahl von Industrie- und Forschungspartnern zusammengeschlossen, um mit der Entwicklung neuer Technologien und Dienste die Gesundheit und Selbstbestimmtheit älterer Menschen zu erhalten.

Vielfach reicht die prinzipielle Verfügbarkeit medizinischer Unterstützungsangebote, eine Notfallerkennung und das automatische Initiieren von Hilfeleistungen sowie die Möglichkeit eines dauerhaften Monitorings therapierelevanter Parameter (z.B. für Chroniker) aus, um Senioren die notwendige Sicherheit im häuslichen Umfeld zu geben und eine erwünschte Mobilität zu ermöglichen. Um diese Art von Dienstleistungen jederzeit erbringen zu können, entwickelt das Telemedizincentrum der Charité gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie eine telemedizinische Diensteplattform (TDPF).

Da es sich zu großen Teilen um die Erbringung medizinischer Leistungen handelt, müssen hohe Anforderungen an eine derartige Kommunikations- und Integrationslösung gestellt werden, wie z.B. die verschlüsselte Übertragung medizinischer Daten und der Einsatz zertifizierter Gerätetechnik. Eine weitere
wichtige Rahmenbedingung besteht darin, dass viele Szenarien zur medizinischen Vorsorge, Unterstützung und Betreuung einen direkten und rund um die Uhr erreichbaren Service sowie eine nahtlose Vernetzung der beteiligten Dienstleister erfordern.

Hinzu kommt, dass der Einführung derartiger Systeme derzeit noch fehlende Standards und Schnittstellen, auf bestimmte Kommunikationskanäle beschränkte Dienstleistungen sowie ein Mangel an geeigneten Geschäftsmodellen und kontext-sensitiver Dienste entgegen stehen.

Das Telemedizincentrum der Charité leitet in der Allianz das Teilprojekt: "Telemedizinische Servicezentrale". Innerhalb dieses Teilprojekts werden durch die Konzeption von Geschäftsmodellen, die Etablierung des Telemedizin-Standards "TM7" und durch die Entwicklung eines geeigneten Abrechnungssystems, die Grundlagen für die breite Einführung von telemedizinischen Diensten gelegt. Die in den übrigen Teilprojekten in enger Kooperation mit dem TMCC entstehenden Dienste werden über die TDPF angeboten werden. Ein Prototyp der TDPF wird zunächst an der Charité eingerichtet und kann nach Weiterentwicklung für den Routinebetrieb auch externen medizinischen Dienstleistern die Möglichkeit geben, entsprechende Leistungen anzubieten.

STEMO – Stroke-Einsatz-Mobil – Beschleunigung der Rettungskette bei Schlaganfällen

Der Schlaganfall gehört zu den am meisten verbreiteten Erkrankungen in Deutschland und zählt zu den häufigsten Ursachen für eine dauerhafte Behinderung. Um Folgeschäden und -erkrankungen auszuschließen oder zu vermindern, ist es notwendig, innerhalb kürzester Zeit mit der Behandlung des betroffenen Patienten zu beginnen.

Im Projekt STEMO fördert der Berliner Zukunftsfonds die CharitéUniversitätsmedizin Berlin und die Berliner Feuerwehr mit 1,93 Mio. €, um die Rettungskette bei Schlaganfällen zu beschleunigen.

Die entscheidende bildgebende Diagnostik bei Schlaganfällen konnte bisher erst in Schlaganfallzentren in Krankenhäusern (Stroke Unit) begonnen werden. Mit dem Stroke-Einsatz-Mobil soll diese Diagnostik bereits im Rettungstransportwagen (RTW) erfolgen, so dass früher mit der kausalen Lyse-Therapie begonnen werden kann.

Das Gesamtziel des STEMO-Projektes besteht in der Integration eines mobilen CT-Geräts und der entsprechenden Labordiagnostik in ein voll ausgestattetes Spezial-Rettungsfahrzeug. Dies schafft die Voraussetzungen für eine schnelle Schlaganfall-Diagnostik und damit für die Einleitung der richtigen Behandlung bereits im RTW. Zusätzlich kann über die Leitstelle der Feuerwehr sichergestellt werden, dass der RTW nur die Klinik anfährt, welche die für die Behandlung des Patienten notwendigen personellen Ressourcen und räumlichen Kapazitäten vorhält. Die Klinik wird durch die frühzeitige Information zum ankommenden Patienten in die Lage versetzt, sich auf das Eintreffen des Patienten vorzubereiten.

Während des Einsatzes ist der RTW permanent mit der Stroke Unit der Klinik verbunden. Über die telemedizinische Anbindung können sowohl Vitaldaten und die präklinische Dokumentation in die Klinik übermittelt, als auch Bild- und Tonverbindungen realisiert werden.

Trotz des zielgerichteten Dispositionsalgorithmus in der Leitstelle wird nicht bei allen Patienten, die im STEMO-RTW transportiert und untersucht werden, ein Schlaganfall diagnostiziert. Die Aufgabe des Telemedizincentrum Charité (TMCC) im Projekt ist es, für die Nicht-Schlagsanfallpatienten die Versorgung im RTW und die anschließende klinische Behandlung zu koordinieren. Die erweiterte Diagnostik (insbesondere Bildgebung und Labor) ermöglicht hier eine qualifizierte Zuweisung der Patienten in entsprechend ausgestattete und spezialisierte Behandlungseinheiten. Das TMCC validiert die telemedizinischen Versorgungsmöglichkeiten in der Präklinik für ausgewählte Indikationen mit Hilfe eines Funktionsdemonstrators.

Weitere Ziele des Projekts sind eine Erhöhung der Sensibilität für den Schlaganfall in der Bevölkerung durch die erwartete Öffentlichkeitswirksamkeit des Projektes sowie die Entwicklung einer neuartigen Plattform für zukünftige medizinische Forschung im Bereich von akuten (neurologischen) Erkrankungen. Im Rahmen einer Studie wird die regelhafte medizinische Anwendung erprobt.

An der Entwicklung des Stroke-Einsatz-Mobils beteiligen sich folgende Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus Berlin und Brandenburg: Berliner Feuerwehr, BRAHMS AG, CharitéUniversitätsmedizin Berlin mit der Klinik für Neurologie und dem Telemedizincentrum Charité (TMCC) sowie die MEYTEC GmbH.

StrokeNet

In Deutschland erleiden jedes Jahr ca. 300.000 Personen einen Schlaganfall (engl. Stroke). Damit belegt der Schlaganfall Platz 3 in der Todesursachen-Statistik und ist darüber hinaus die häufigste Ursache für vorzeitige Invalidität. Die Kosten für die Behandlung und Rehabilitation belaufen sich in Deutschland auf über 8 Milliarden Euro pro Jahr. Die kurze Zeitspanne zwischen Akutereignis und fachgerechter Diagnostik mit anschließender adäquaten Therapie entscheiden über den Verlust von Hirngewebe (»Time is brain«) und somit über das Ausmaß der Folgeschäden.

Genau hier setzte das Vorhaben StrokeNet an, in dem die Partner Charité -Universitätsmedizin Berlin, TU Berlin, MEYTEC, unterstützt unter anderem von der Berliner Feuerwehr und weiteren Kooperationskliniken, zusammenarbeiteten. Es wurden telemedizinische Endgeräte entwickelt, die bereits am Einsatzort und im Rettungswagen Vitaldaten und Videobilder des Patienten an eine Stroke Unit übertragen können. Nun kann bereits während des präklinischen Rettungseinsatzes entschieden werden, ob eine Notaufnahme mit Stroke Unit angefahren werden muss oder ob die nächstgelegene Notaufnahme das Ziel der Wahl ist. Die technischen Partner, Forschungsinstitute und Unternehmen entwickelten eine Technologie, die sicherstellt, dass automatisch die besten Funkkommunikationswege ausgewählt und genutzt werden.

Das System ist auch in der Lage, das Know-how einer Stroke Unit in Kooperationskliniken verfügbar zu machen, die selbst keine Stroke Unit betreiben. Die Klinikpartner und der Rettungsdienst entwickelten und erprobten das telemedizinisch unterstützte Behandlungskonzept. Der Ansatz basiert auf dem in Berlin in konzentrierter Form vorhandenen medizinischen und wissenschaftlich-technischen Know-how und einer bestehenden, sehr komplexen Infrastruktur. Mit StrokeNet wurden die Grundlagen für eine qualitative Verbesserung von zeitnaher Diagnostik und Therapie bei akuten Schlaganfallpatienten gelegt. Durch den Einsatz neuer mobiler Medien und deren Integration in selbstorganisierende, intelligente Übertragungsnetzwerke wurde das Vorhaben beispielhaft realisiert.

Aktuell sind drei Rettungswagen der Berliner Feuerwehr mit dem StrokeNet-System ausgestattet, die in den Feuerwachen Schillerpark, Zehlendorf und Wannsee stationiert sind. Die Rettungswagen kommunizieren hierbei direkt mit der ihnen zugeordneten Stroke Unit innerhalb der Charité, die ebenfalls angebunden ist. Derzeit wird in einer Feasibility-Studie untersucht, inwieweit die telemedizinisch ermittelten Diagnosen mit denen in der Rettungsstelle gestellten übereinstimmen.

Der Schlaganfall ist eine erste Indikation für den Einsatz der Technologien und der organisatorischen Strukturen. Für die Zukunft ist geplant, das System auch für andere Krankheiten und Notfälle wie die Versorgung von Polytraumapatienten und kardialer Notfälle sowie Patienten mit chronischen Krankheiten in angepasster Form einzusetzen. Ebenso ist geplant, die Behandlungskette zu erweitern, indem beispielsweise niedergelassene Ärzte oder Rehabilitationseinrichtungen einbezogen werden

Forschungsdatenbank

Für mehr Details nutzen Sie bitte auch die Forschungsdatenbank der Charité.